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Mach mal eine kontrollierte Sorgen-Pause!

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Mach mal eine kontrollierte Sorgen-Pause!

von Debora Karsch

Wie oft am Tag machst du dir Sorgen? Darüber, ob du etwas Falsches gesagt hast? Ob dein Partner dich verlässt? Ob du den richtigen Job gewählt hast? Ob der Kredit, den du aufgenommen hast, doch zu hoch ist? Ob jemand aus der Familie stirbt? Ob du jemals einen Partner findest? Ob der Chef im Jahresgespräch dich nur fertig machen wird? Ob du gut genug bist oder sowieso bald den Rationalisierungsmaßnahmen zum Opfer fällst? Ob du dich wirklich selbstständig machen solltest, obwohl du nicht weißt, ob es funktioniert?

Wie viel Einfluss hast du?
Natürlich ist es völlig normal, dass wir uns ab und zu Sorgen machen. Doch leider befinden wir uns gedanklich häufig außerhalb dessen, was wir tatsächlich beeinflussen können. Wenn du dich mit dem Gedanken beschäftigst, deinen Job zu wechseln oder sogar selbstständig zu machen, dann kannst du natürlich alles gut vorbereiten. Du kannst das neue Unternehmen sorgfältig aussuchen. Doch du kannst nicht wissen, ob es auch funktionieren wird. Vor allem aber kannst du es nicht beeinflussen.
Wenn du dich das nächste Mal dabei erwischst, wie du dir über etwas Sorgen machst, dann überlege: Bist du in deinem Einflussbereich? Wie oft erwische ich mich selbst dabei, wie ich mir über etwas Gedanken oder Sorgen mache, auf das ich überhaupt keinen Einfluss habe. Bei jedem Menschen sind das andere Dinge. Ich denke manchmal: Hoffentlich bekomme ich keine schlimme Krankheit.

Manchmal werden aus sinnvollen Gedanken Sorgen
Wenn du dir Gedanken darum machst, wie du möglichst erfolgreich selbstständig arbeiten kannst, ist das gut. Doch wenn es zur Sorge wird, um das was kommt, hat es meist negativen Einfluss auf uns. Verursacht Stress. Macht uns krank. Sorgt dafür, dass wir nicht mutig genug sind, manche Schritte zu gehen. Sorgen um Dinge, die wir nicht kontrollieren können, machen einfach keinen Sinn. Denn wir wollen dann etwas beeinflussen, was wir nicht beeinflussen können.

Kurzfristig: Meistens liegt die Realität maximal in der Mitte
Ein ganz geniales Buch über dieses Thema hat Dave Carnegale geschrieben (Sorge nicht, lebe!). Die Kurzfassung lautet: Akzeptiere, dass du nicht alles kontrollieren kannst – und auch nicht musst. Doch wie können wir diese Ängste los werden? Wenn du gerade mit Sorgen konfrontiert bist, dann stelle dir die folgenden Fragen:
1. Was ist das Schlimmste, das dir passieren kann? – Z. B. du wirst mit deiner Selbstständigkeit komplett scheitern.
2. Was ist das Beste, das dir passieren kann? Z. B. du wirst schon nach einem Jahr Millionär sein und ein supererfolgreiches Start up führen.
3. Wenn du dir diese beiden Fragen beantwortet hast, dann schau im dritten Schritt: Wo wäre jetzt die Mitte? – Z. B. Das erste Jahr wird schwierig, aber mit jedem Monat ein bisschen besser und du würdest finanziell über die Runden kommen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass 3. eintrifft oder dass es sogar noch ein bisschen besser wird, ist relativ hoch. Klar, manchmal kommt der Best Case – und damit kommt manchmal auch der Worst Case. Aber das ist eher die Ausnahme. Damit kannst du dich in der Regel relativ schnell beruhigen und dir auch Mut für nächste Schritte machen.

Langfristig: Entwickle die innere Stärke, dich nicht treiben zu lassen
Lass dich nicht von Dingen treiben, die dir passieren. Sondern entwickle die Stärke dein Ding zu machen, egal wie viel „schief“ läuft. Du kannst aus jeder Situation etwas machen. Entweder du „heulst rum“ und lässt dich deprimiert hängen. Oder du nutzt die Chance, die dir das Leben gibt, egal ob du sie im ersten Schritt verstehst oder nicht.

Übrigens: Genau darum geht es beim Event „Lebe inspiriert“. 

#LebeInspiriert #StopWorrying #StopOverthinking#Passangers #LebeGrenzenlos

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