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„Wie schaffst du es bloß, so viel zu lesen?“ – 7 Tipps, wie du 79 Minuten pro Tag praktisch nebenbei lesen kannst
  • „Wie schaffst du es bloß, so viel zu lesen?“ – 7 Tipps, wie du 79 Minuten pro Tag praktisch nebenbei lesen kannst

Q & A

„Wie schaffst du es bloß, so viel zu lesen?“ – 7 Tipps, wie du 79 Minuten pro Tag praktisch nebenbei lesen kannst

von Debora Karsch

Es ist eine der Fragen, die mir am meisten gestellt wird: Wie schaffst du es bloß, so viel zu lesen? Zugegebenermaßen ist es so, dass ich nicht alles tatsächlich lese, sondern ich wechsle zwischen lesen, schnell-lesen (=überfliegen) und hören. So gelingt es mir, neben Artikeln, Podcasts, Studien und Co. den Content von mindestens 4-6 Büchern pro Monat so aufzunehmen, dass es zur Gewohnheit geworden ist. Ich habe meine besten Tipps hier zusammengefasst, denn es gibt viel mehr Möglichkeiten, als sich mit einem Buch auf die Couch zu hauen. Wie kannst du Lesen in den Alltag integrieren?

#1 - Nutze IMMER deine Arbeitswege
(Fast) jeder hat einen Hinweg und Rückweg zur Arbeit. Bei mir sind das grade mal 12 Minuten, bei anderen eher 20 oder 30. Was machst du da? Telefonieren oder Radiohören? Ich habe immer mindestens zwei Hörbücher und Podcasts auf dem Handy dabei. Jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit und auf dem Heimweg habe ich 12 Minuten Zeit das zu hören. Sind 24 Minuten. So schaffe ich im Schnitt alle zwei bis drei Wochen ein Buch. Podcasts natürlich schneller. Wer 30 Minuten Arbeitsweg hat, schafft so schon pro Woche eines. Das ist aus meiner Sicht der allereinfachste Weg – und es ist total genial, mit guten Gedanken in den Tag einzusteigen und auszusteigen.
 bei mir: 24 Minuten pro Tag

#2 – Schaffe dir einen 15-Minuten-Slot – JEDEN TAG!
Bei mir ist es das erste, das ich tue, wenn ich nach dem Mittagessen am Schreibtisch sitze. Ich mache 15-Minuten-Schnelllesen. Vor allem fachliche Bücher, aber auch neue Studien oder Fachmagazine sind perfekt dafür geeignet. Denn man muss häufig nicht Wort für Wort lesen, sondern durch Speed-Reading-Methoden (=gezieltes Überfliegen und Merken) kann man wichtige Dinge wirklich gut erfassen. Hier schaffe ich in zwei Wochen ungefähr ein Buch. Ich mache deshalb 15 Minuten, weil das integrierbar und immer machbar ist. 15 Minuten gehen immer. Wichtig ist, dass du dir einen festen Platz dafür reservierst, sonst wird es auf Dauer nicht zur Routine und damit fällt es irgendwann wieder weg.
 bei mir: 15 Minuten pro Tag

#3 – Nutze Reisezeiten als Fortbildungszeiten
Bis vor gut zwei Jahren habe ich Reisezeiten (Autofahrten, Bahnfahrten, Busfahrten) zum E-Mail-Abarbeiten benutzt. Das mache ich heute nicht mehr. Denn das sind perfekte Zeiten, um abzuschalten, nachzudenken und nicht nur etwas zu lesen, sondern auch parallel zu überlegen: Was davon will ich wie umsetzen? Hier mixe ich zwischen Hörbüchern, Büchern, Youtube-Filmen, Magazinen & Co. Ich habe immer eine Mappe, in der ich interessante Artikel sammle, die nehme ich auf die nächste längere Zugfahrt mit und ziehe daraus Ideen für meinen Alltag. Ich folge Youtube-Channel, in denen ich immer guten Content erwarten kann. Und ich habe mir eine Ebook-Reader-App auf dem Ipad installiert, so dass ich jederzeit Zugriff zu Büchern habe. Selbst wenn ich vergessen habe, eines einzupacken, ist in zwei Minuten eines verfügbar. Da ich relativ viel unterwegs bin, macht das bei mir viel aus. Menschen, die nicht so viel unterwegs sind, haben hier weniger Zeitpuffer. Allerdings kann unterwegs sein ja auch bedeuten: Ich laufe 30 Minuten, um mich mit jemandem in der Stadt zu treffen. Ich fahre 20 Minuten zu einem Restaurant. Ich gehe zum Fitnessstudio. Das einzige, was ihr braucht sind gute Kopfhörer, die ihr immer dabei habt. So kannst du dich überall weiterbilden. So schaffe ich zwei Bücher pro Monat. Hier lese ich die dicken Wälzer.
 Bei mir: 30 Minuten pro Tag im Durchschnitt

#4 – Nutze Wartezeiten als Fortbildungszeiten
Bei der Bahn. Beim Arzt. Beim Friseur. An der Supermarktkasse. Es gibt so viele Wartesituationen, in denen ich die Kopfhörer drin habe und ein Hörbuch ablaufen lasse. Zugegeben: Nicht immer. Aber sehr häufig. Es ist aus meiner Sicht perfekt genutzte Zeit, denn was macht man denn sonst sinnvolles in dieser Zeit?
 Bei mir: 10 Minuten pro Tag im Durchschnitt

#5 – Führe eine Leseliste
Ich habe in meinem Handy eine Leseliste – immer mit dabei. Wenn ich ein interessantes Buch sehe, kaufe ich es nicht direkt, weil ich irgendwann mal gemerkt habe, dass ich sonst so viele Bücher im Regal sammle, die ich nicht lese - aber ich fotografiere ich es ab und speichere das Bild in der Leseliste. Wenn mir jemand eine Buchempfehlung gibt, bitte ich kurz um Geduld, hole mein Handy raus, tippe es ein. Wenn du dann am Flughafen sitzt und vergessen hast, ein Buch einzustecken: Kein Problem, denn der Download dauert zwei Minuten, und du liest etwas, was du wirklich lesen willst, statt auf gut Glück irgendwas im Flughafen Shop auszusuchen (Wobei das natürlich auch manchmal sein muss). Natürlich kaufe ich mir auch spontan Bücher, aber ich setze mir die Listen auch so auf, dass ich bewusst bestimmte Themenfelder angehe, und das geht manchmal unter, wenn der Plan nicht da ist.

#6 – Nutze deine Urlaube, Feiertage und Wochenenden
Urlaube sind meine Lesestrategietage könnte man fast sagen. Natürlich habe ich in diesen Tagen mehr Zeit etwas zu lesen, aber ich nutze sie auch, um mir Leselisten zu priorisieren. Denn ich sammle ja immer wieder Lesetipps – nicht alles kriege ich unter. Meist mache ich die Priorisierung in Urlauben. Urlaube sind auch perfekt um sich neue Themenbereiche anzulesen. Zum Beispiel habe ich in einem zweiwöchigen Thailand-Urlaub alles zum Thema Ernährung gelesen, was ich lesen wollte und mir dann einen Plan gemacht, den ich umgesetzt habe. Dieser Plan wäre nur halb so gut geworden, wenn ich die Bücher nicht am Stück gelesen hätte. Ich habe eine Woche in den Bergen genutzt um mir das Thema Konfliktmanagement anzulesen, von dem ich vorher nur ganz wenig Basic Wissen hatte. Es ist erstaunlich, was man nach einer Woche Lesen rund um ein Thema alles weiß.

#7 – Sei jederzeit bereit
Ein Schlüssel zum Erfolg – vielleicht der Wichtigste – lautet: Sei jederzeit Lesebereit. Denn wenn du 10 Minuten Zeit hast, aber erst überlegen musst, was du jetzt liest, dann sind die 10 Minuten wahrscheinlich vorbei. Also hab Lesematerial und Hörmaterial dabei. Hab deine Kopfhörer dabei – falls Hören etwas für dich ist. Ansonsten: Schlepp einen Reader mit dir rum. Hab ein Buch am Schreibtisch, das du bearbeitest. Manche haben auch ein Buch auf der Toilette liegen – klar, auch das kann man machen. Wichtig ist, dass du weißt, was du liest und die Chancen, die sich plötzlich auftun nutzt. So schaffst auch du locker 79 Minuten Lesezeit pro Tag - ganz nebenbei.
Hast du auch eine Frage? Dann schreib mir an mail@debora-Karsch.de.

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